Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirchengemeinde Zellerfeld

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirchengemeinde Zellerfeld.

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Ein Wochenende rund um Georg Philipp Telemann

Wann?
23.06.2017, 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Plakat KG Zellerfeld
Ein ganzes Wochenende widmet die Kirchengemeinde dem Komponisten Georg Philipp Telemann in seinem 250. Todesjahr.
Telemann selbst war in früher Jugend unter der Obhut des damaligen Zellerfelder Pastor Caspar Calvör. Er sollte Telemann der Musik abspenstig machen – Gott sei Dank mit wenig Erfolg!

Am Freitag, 23.06.2017 um 17 Uhr

wird Monika Yaramanci durch die St. Salvatoris-Kirche führen und die besondere Beziehung zwischen Telemann und der St. Salvatoris-Kirche ausleuchten.
Eintritt ist frei.

Bild zum vergrößern anklicken.
Wo?
St.-Salvatoris-Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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Ein Wochenende rund um Georg Philipp Telemann

Wann?
24.06.2017, 19:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Dr. Stefan Kienzle
Mit einem Konzert „Baroque in Jazz“ des Herzberger Ensemble Phantastique um Dr. Stefan Kienzle geht es am

Samstag, 24.06.2017 um 19.30 Uhr

weiter.
Baroque in Jazz heißt das neue Programm des Ensemble Phantastique. Dabei bewegt sich die in der Region bereits sehr bekannte Formation um den Herzberger Augenarzt Stefan Kienzle (Saxophone, Klarinette), den Hannoveraner Gymnasiallehrer Dirk Steinig (Piano) und den Clausthaler Dipl.-Ing. Jörg Roos (Kontrabass), die sonst mit Weltmusik und Jazz unterwegs ist, in einer bisher ungewohnten Stilrichtung. Inspiriert vom Telemann-Jahr zum Gedenken an den 250. Todestag des großen Komponisten schlagen die Musiker einen Bogen von den traditionellen Kompositionen des Barock zu modernen Jazz-Arrangements. Im Programm finden sich Werke von Telemann, Bach, Corelli, Vivaldi, Händel oder Purcell, die allesamt die folgenden Musikgenerationen nachhaltig beeinflusst haben und deren Stücke in sehr unterschiedlichem Gewand dargeboten werden. Teilweise eng angelehnt an die Originalkompositionen, teilweise sehr frei arrangiert, oder in einem wiederkehrenden Wechsel zwischen Original und Jazz, entsteht ein abwechslungsreiches musikalisches Klangerlebnis, das mit interessanten Erläuterungen zu den Arrangements abgerundet wird. Der Eintritt zu der Veranstaltung, die mit Pause ca. 90 min dauert, ist frei. Am Ausgang wird um eine angemessene Spende gebeten. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.ensemble-phantastique.de
Wo?
St.-Salvatoris-Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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Ein Wochenende rund um Georg Philipp Telemann

Wann?
25.06.2017, 11:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Dittmann
Ein ganzes Wochenende widmet die Kirchengemeinde dem Komponisten Georg Philipp Telemann in seinem 250. Todesjahr.

Am Sonntag, 25.06.2017, 11 Uhr

schließlich geht es in einem Themen-Gottesdienst um die Geschichte des kleinen Telemann der große Musik geschaffen hat. Gestaltet wird der Gottesdienst durch Pastor André Dittmann und Team.
Wo?
St.-Salvatoris-Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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Heimat durch die Augen eines anderen sehen

Ausstellung des Zellerfelder Künstlers Wilfried Jahn in St. Salvatoris

Wilfried Jahn malt stimmungsvolle Harzlandschaften ebenso wie ausdrucksstarke Portraits oder detaillierte Architekturstudien. Nicht selten sind auch die Kirchen im Harzer Land darunter. Als Pastor André Dittmann ein Bild Jahns von der Lautenthaler Kirche auf Facebook sah, war er sofort Feuer und Flamme, wollte es erwerben und ins sein Wohnzimmer hängen.

So kamen beide ins Gespräch und irgendwann keimte die Idee einer Ausstellung in St. Salvatoris in Zellerfeld, immerhin eine erklärte Kunst- und Kulturkirche. Ab kommenden Donnerstag, 8. Juni, werden Wilfried Jahns Aquarelle und andere Werke zu sehen sein, die Vernissage am Donnerstag beginnt um 18 Uhr, die Ausstellung ist dann bis zum 30. Juni täglich von 15 bis 17 Uhr zu sehen. In dieser Zeit ist der Künstler anwesend und kann seine Bilder, die auch erworben werden können, auf Wunsch auch erläutern.

Im Vorfeld erläuterte er beispielsweise seine Beziehung zu St. Salvatoris. „Ich bin unterhalb der Kirche aufgewachsen, wir haben hier gespielt und daher bedeutet es mir viel, hier ausstellen zu können“, sagt Jahn. Auch mit der Kunst beschäftigte er sich schon zu Schulzeiten, zeichnete und hätte diesen Weg vielleicht auch beruflich eingeschlagen, wenn seine Eltern ihm nicht geraten hätten, „etwas Vernünftiges“ zu machen.

Bei der Firma Eisenhuth in Lerbach fand er dann diesen „vernünftigen“ Beruf, seine künstlerische Ader beschränkte sich allerdings auf technische Zeichnungen, wie er mit einem Lächeln erzählt. Nebenbei spielte er Schlagzeug und malte immer mal wieder Plakate für Bands und ab und zu auch Portraits für Freunde und Bekannte. „Ganz aus den Augen verloren habe ich die Kunst nie“, sagt er, „es wurde nur zwischendurch etwas weniger.“

In den letzten Jahren hat er sich wieder deutlich intensiver der Malerei verschrieben und ist vor allem seiner Frau Karin dankbar, die ihm bei diesem Hobby den Rücken frei hält. „Immerhin male ich hier im Wohnzimmer und oft auch an zwei oder drei Bildern gleichzeitig“, schildert er seine Arbeitsweise. „Außerdem bekommt er gar nichts mit, wenn er so richtig vertieft ist“, wirft seine Frau ein, doch daran sei sie inzwischen ja gewöhnt.

Häufig ist er mit der Kamera unterwegs, um Motive festzuhalten, die er dann später als Aquarell oder auch in anderen Techniken auf die Leinwand bannt. Die jeweilige Farbgebung ist ihm dabei besonders wichtig, Schneelandschaften gehören zu seinen Lieblingsmotiven, während das Abbilden von Menschen, Gesichtsausdrücken und Emotionen immer eine Herausforderung ist.

Doch gerade die Fülle an Motiven und Techniken, die doch einen eigenen Stil haben, war es, was André Dittmann von Anfang an begeisterte. „Maler leiten an, die Welt aus einem anderen Blickwinkel anzusehen“, erläutert er eine Verbindung zum Thema Kirche, es gehe ja nicht nur darum, Bilder zu zeigen, sondern Menschen anzustupsen, über sich selbst nachzudenken. Insofern freuen sich beide auf die Ausstellung, die unter dem Motto „Der Harz. Meine Heimat“ steht.

Mit dem Begriff „Heimatmaler“ hat Wilfried Jahn kein Problem, verrät er noch, denn auch wenn er die Maler des Blauen Reiter, Kandinsky vor allem, oder Emil Nolde sehr schätzt, sind seine Bilder eben überwiegen im Harz, also in seiner Heimat angesiedelt, während er sich für allzu Abstraktes nicht so begeistern kann.


Bild: Ch. Dolle

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Mein Harz. Meine Heimat. Ausstellung von Wilfried Jahn

Wann?
08.06.2017, 18:00 Uhr bis
30.06.2017,
Was?
Medium
Bild: KG Zellerfeld
Am Donnerstag, den 8. Juni 2017 eröffnet die Kirchengemeinde St. Salvatoris um 18 Uhr in der St. Salvatoris-Kirche (Bornhardtstraße / Goslarsche Straße, 38678 Clausthal-Zellerfeld) mit einer Vernissage eine Ausstellung mit Werken von Wilfried Jahn: Mein Harz. Mein Heimat.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Für Musikalische Begleitung sorgt die MGV Concordia, die im Rahmen der St. Salvatoris-Serenaden die Programmgestaltung übernommen haben.
Bis zum Sonntag 30.06.2017 wird die Ausstellung in der Winterkirche der St. Salvatoris-Kirche von 15 - 17 Uhr zu sehen sein.
Der Zellerfelder Künstler Wilfried Jahn malt seine Heimat, den Harz: Flora, Fauna, Architektur. Mit Genauigkeit und leichten Farben hält er seine Eindrücke fest. Natürlich begleitet der Künstler die Vernissage, ist aber auch während der Ausstellungszeiten (Fr, 9.06. bis So, 30.06.2017, 15-17 Uhr) gelegentlich anwesend und erläutert gern seine Werke.
Ein Erwerb ist direkt beim Künstler ist möglich.
Wo?
St.-Salvatoris-Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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St. Salvatoris Serenaden

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Bild: KG Zellerfeld

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12 "Kalenderfilme" zum Reformationsjahr (Teil 8)

"Hier stehe ich....."

„Sonntags-Maler“ Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther

Wie Martin Luther zu seinem Vornamen kam und warum ein Stück Kreide dem Reformator Trost spendete – das ist das Thema der ersten von 12 „Pinselpredigten“ des Sonntagsmalers Hans Hentschel über das Leben und Wirken Martin Luthers.

Aus Anlass des Reformationsjubiläums entsteht in den kommenden Monaten ein besonderes Filmprojekt im Internet. Mit flinken Pinselstrichen erzählt Sonntagsmaler Hans Hentschel in 12 Kurzfilmen die Lebensgeschichte von Martin Luther. Das gemeinsame Projekt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Evangelischen Kirche im NDR ging am 26. Oktober 2016 online. Die zwölf "Kalenderblätter" zum Themenjahr "500 Jahre Reformation" werden jeweils am Monatsanfang  zu sehen sein.


 
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