Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirchengemeinde Zellerfeld

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirchengemeinde Zellerfeld.

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„500 Jahre Reformation: Neues denken.
Tournee der Reformationstüren durch den Kirchenkreis Harzer Land“

Am Montag, den 05. September 2016 um 19 Uhr lädt die Kirchengemeinde St. Salvatoris, Zellerfeld Interessierte ein, Reformationstüren willkommen zu heißen und erste Reform-Ideen an die Türen zu schlagen.

Diese Aktion gehört zu einer Tournee. Kirchengemeinden im Kirchenkreis Harzer Land wiederholen den (wohl doch nicht nur legendären) Thesenanschlag Martin Luthers von 1517 an den Schlosskirche zu Wittenberg. Damit stimmen sie sich und die Menschen in ihrem Ort auf das Reformationsjubiläum im nächsten Jahr sein.

Luther wollte ein Nachdenken anregen über Verbesserungen in der Kirche und zu Themen, die ihm unter den Nägeln brannten und auf der Seele lagen. Dazu soll diese Aktion den Menschen heute auch Gelegenheit bieten. Man soll Anregungen für Reformen / Verbesserung in Kirche und Lebensort (Dorf, Stadt, Kommune) geben, in dem man spielerisch die eigenen Gedanken auf Zettel schreibt und mit einem Hammer an zwei historische Türen anschlägt.

Die Türen sind dann in der St. Salvatoris-Kirche bis zum Sonntag, den 11. September jeweils zu den Öffnungszeiten der Kirche (täglich 15 bis 17 Uhr) zugänglich.

Im Gottesdienst am 11. August 2016 um 11 Uhr werden die gesammelten Ideen thematisiert und die Türen symbolisch auf die Reise in die nächste Kirchengemeinde geschickt.

Im Rahmen des Kirchenkreisfestes zum Reformationsjubiläum im September 2017 werden Türen , Reform-Ideen und ein Kirchen(gemeinde)-Steckbrief ausgestellt.

Dadurch das viele Kirchengemeinden an dieser Aktion teilnehmen, gibt es ein vielfältiges Bild des Kirchenkreises, das dann in der Ausstellung präsentiert werden kann.




Bild: Kirchenkreis, Privat

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Ausstellung zum Fotowettbewerb in der St. Salvatoris-Kirche

noch bis zum 11. September 2016  können Sie einen Blick auf die 80 ganz unterschiedlichen Fotos werfen, die im Rahmen eines Wettbewerbs
entstanden sind und von über 20 Teilnehmern eingereicht wurden.

Besucher können per Abstimmung über das Titelbild eines Kalenders
abstimmen, der mit den besten 15 Bildern gestaltet werden soll.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, einen Blick auf diese ganz
persönlichen Schnappschüsse und Eindrücke der St. Salvatoris-Kirche zu
werfen?



Für ein Vollbild bitte anklicken
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Bild: Dittmann

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The Gregorian Voices in Concert

Wann?
07.09.2016, 19:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: muhsik agentur Ltd. & Co. KG, Köln
Gregorianik meets Pop
Vom Mittelalter bis heute

Stehende Ovationen und frenetischer Jubel bei gregorianischen Gesängen in der Kirche sind ungewöhnlich?
Nicht bei „The Gregorian Voices“.
Das bulgarische Vokaloktett löst seit dem Frühjahr 2011 bei seiner Tournee durch Europa regelmäßig derartig emotionale Reaktionen aus. Kein Wunder, dass dieser besondere Chor bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten hat.
Sein Können umfasst ein erstaunliches Spektrum, das vom einstimmigen liturgischen Gesang bis hin zur polyphonen Fünfstimmigkeit mit schallenden Bässen und aufsteigenden Falsettstimmen reicht. In schlichte Mönchskutten gekleidet erschaffen „The Gregorian Voices“ durch die beeindruckende Präsentation ihrer substanzreichen Stimmen eine großartige, mystische Atmosphäre, die gerade in Kirchen Raum greifend und sehr berührend ist.
Dieser stimmgewaltigen Formation von acht Sängern ist die klassische Gesangsausbildung anzuhören. Ihre glockenklaren Stimmen, der Zwiegesang von Bass, Bariton und Tenor breitet sich komplex und spannungsreich über dem Publikum aus.
Der achtköpfige Männerchor aus dem bulgarischen Sofia begeistert und fasziniert mit gregorianischen Chorälen, orthodoxen Gesängen und Madrigalen unter der künstlerischen Leitungvon Georgi Pandurov ein breites Publikum.
Das Herausragende an diesem Chor ist, dass er die frühmittelalterlichen gregorianischen Choräle völlig neu belebt und interpretiert. Wie das gelingen kann, beweisen „The Gregorian Voices“ eindrucksvoll, wenn sie berühmte Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil arrangieren.
Auch mit diesem gewagten Experiment lösen sie überwältigende Reaktionen im
Publikum aus: „intensiv, aufwühlend, überragend oder erstaunlich“ sind Ausrufe, die häufig zu hören sind. Rod Stewards „I’m Sailing“ in einer sakralen Modulation zu hören, ist schon ein emotionales Erlebnis. Auch „Imagine“, ein bekannter Song von John Lennon, erntet neben „Ameno“ von ERA treffsicher und beständig Beifallsstürme.
Die Spannung im Publikum ist zum Greifen, wenn „The Gregorian Voices“ ihr Konzert mit einer Hommage an Michael Jackson und Lionel Richie krönen: „We Are The World, We Are The Children“.

Die Gregorianik
Unter Gregorianik oder gregorianischem Choral versteht man den einstimmigen, unbegleiteten, liturgischen Gesang der katholischen Kirche in lateinischer Sprache. Bis heute werden verschiedene Theorien zur Entstehung der Melodien diskutiert. Gesichert erscheint, dass die Form der gesungenen Liturgie im Wesentlichen aus Rom stammt, wo sie zwischen dem 4. und dem frühen 8. Jahrhundert nach und nach entstand.
Im klerikalen und im klösterlichen Leben des Mittelalters hatte das gesungene Lob Gottes, Laus Dei, den höchsten Stellenwert. Kleriker und Mönche widmeten viele Stunden des Tages und der Nacht dem Singen und der Weiterentwicklung der Liturgie.
Heute, 1200 Jahre nach seiner Blütezeit, entdeckt ein breites Publikum die heilsame Wirkung des Gregorianischen Chorals sowie die Freude an überraschenden Interpretationen von Popsongs, die es nicht für möglich gehalten hätte. So erleben die mittelalterlichen Sakralgesänge dank des Könnens von Chören wie „The Gregorian Voices“ ein fulminantes Comeback. Dem Publikum öffnet sich eine Tür zu einer musikalischen Zeitreise durch zwölf
Jahrhunderte.
Dass es diesen grandiosen acht Künstlern immer wieder gelingt, eine spannungsreiche Atmosphäre zu schaffen, bewiesen „The Gregorian Voices“ erneut, als ihre Tournee sie ins Kloster Ebersbach führte, in dem der Film „Der Name der Rose“ von Umberto Eco gedrehtwurde. Es war einfach sensationell, wie dieser Chor inmitten der historischen Kulisse die mystische Grundstimmung des Films wieder aufleben ließ.

Erleben Sie die Faszination, die diese gesungenen Gebete auf ein breites Publikum ausüben!
Das Programm
Die erste Hälfte dieses Programms besteht aus klassisch gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen und Liedern der Renaissance und des Barock, die in lateinischer Sprache vorgetragen werden. Neben dem „Ave Maria“ und dem „Ave Maris Stella“ wird dem Publikum das andachtsvolle Kyrie „Missa Orbis Factor“ geboten.
Es folgen unter anderem orthodoxe Lieder von Ioan Kukusel (1280–1360) und ein kunstvoller Kanon „Cantate Domino“ von Heinrich Schütz (1585–1672).
In der zweiten Hälfte demonstrieren die acht Künstler, wie englischsprachige Popsongs in einer gregorianischen Adaption klingen. Auch hier elektrisieren sie durch ihr beachtliches Stimmpotenzial und zaubern Gänsehautatmosphäre in jeden Kirchenraum.
Neben Leonhard Cohens „Hallelujah“ werden unter anderem „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel sowie Bob Dylans „Knocking On Heaven‘s Door“ und Rod Stewards „I’m Sailing“ interpretiert.
„The Gregorian Voices“ berühren und entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen Klöster und zeigen, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und zeitgemäß.
Wo?
St. Salvatoris Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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Ausstellung zum Fotowettbewerb

Für ein Vollbild bitte anklicken
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Bild: Plakat KG Zellerfeld

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Ausstellung "Ertragen können wir sie nicht! - Luther und die Juden"

Lesen Sie auch den Artikel von Christian Dolle der auf der Webseite Kirchenkreis Harzer Land veröffentlicht ist.

http://www.kirche-harzer-land.de/nachrichten/PM_2016-07-13
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St. Salvatoris-Serenaden

jeden 2. und 4. Donnerstag

Zum vergrößern bitte anklicken


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Bild: Plakat KG Zellerfeld