Ev.-luth. St.-Salvatoris-Kirchengemeinde Zellerfeld

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Lebensreise in Bildern - Ausstellung von Nanna Tappe, Künstlerin aus Bad Grund

Wann?
14.09.2017, 18:00 Uhr bis
29.09.2017, 17:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Plakat KG Zellerfeld bitte anklicken
Nanna Tappe, Malerin und Graphikerin (1943 in Braunschweig geboren) , lebt in Bad Grund. Nun wird am Donnerstag, 14.09.2017 um 18 Uhr in der St. Salvatoris-Kirche in Clausthal-Zellerfeld (Goslarsche Straße/ Bornhardtstraße) ihre Ausstellung „Lebensreise in Bildern“ eröffnet.
Nanna Tappe liebt die Verkürzung, die geraffte Darstellung ohnedies. Niemals weitschweifig, gerinnt ihr zur knappen Form, was sie anfasst. Sie könnte sich gar nicht sprunghaft wechselnden Maßstäben anpassen, weil sie einem Stern folgt, dessen Spur nur ihr sichtbar ist. Der Zauber verschwindet darum niemals ganz aus ihren Bildern, ein aufgeschlossener Sinn dafür gehört zur Natur der Künstlerin , deren Werk sich in der Stille auf die ihr eingeborene versonnene Art runden wird.
In der St. Salvatoris-Kirche wird nun ein Querschnitt ihres Schaffens zu sehen sein. Eine Lebensreise von frühen Werker der 1960er Jahre bis hin in die Gegenwart. So bekommt der Besucher der Ausstellung die seltene Möglichkeit, die Wandlungen im künstlerischen Ausdruck bei Nanna Tappe mit eigenen Augen zu verfolgen.
Die junge Künstlerin machte sich in den 1960er Jahren sich auf den Weg, ihr eigene Bildsprache zu finden: Bilder und Formen der Azteken und Tolteken, der alten Kulturen Mittel- und Südamerikas. Sie schuf Gestalten aus einer fernen Lebenszone. Ihr erster Lehrer Bruno Skibbe war, wie er freimütig bekannte, verblüfft über die Sicherheit, mit der seine damals noch nicht zwanzigjährige Schülerin fremdartige Gebilde erschuf.
Graphiken, aber auch Gemälde und Webarbeiten werden gezeigt und machen damit deutlich, wie breit das Repertoire der Künstlerin ist. Die südamerikanischen Topoi überführte sie mit der Zeit ins Abstrakte, Ornamentik und Gegenständliches ergänzen sich. Eine spannende Lebensreise in Bildern eben.
Am Donnerstag, 14.09.2017 beginnt um 18 Uhr im Rahmen der St. Salvatoris-Serenaden die Vernissage. Pia Kranz ist Kunsthistorikerin und freiberufliche Kunstervermittlerin, u.a. für das Herzog-Anton-Ulrich-Museum in Braunschweig und für das Kunstmuseum Wolfsburg. Sie sagt: „Nanna Tappe hat mit meiner Mutter studiert und vor zwei Jahren haben wir uns bei einer Ausstellung wieder getroffen! Und ich übernehme gerne die Einführung in das Werk von Nanna Tappe!“.
Gitarrenschüler von Cordula Müller-Hörseljau werden musizieren und der Ausstellungseröffnung einen musikalischen Rahmen geben.
Eintritt ist frei.
Wo?
St.-Salvatoris-Kirche
Goslarsche Str.
38678 Clausthal-Zellerfeld
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St. Salvatoris Serenaden

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Bild: KG Zellerfeld

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12 "Kalenderfilme" zum Reformationsjahr (Teil 10)

"Katharina - Eine Liebe auf den zweiten Blick"

„Sonntags-Maler“ Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther

Wie Martin Luther zu seinem Vornamen kam und warum ein Stück Kreide dem Reformator Trost spendete – das ist das Thema der ersten von 12 „Pinselpredigten“ des Sonntagsmalers Hans Hentschel über das Leben und Wirken Martin Luthers.

Aus Anlass des Reformationsjubiläums entsteht in den kommenden Monaten ein besonderes Filmprojekt im Internet. Mit flinken Pinselstrichen erzählt Sonntagsmaler Hans Hentschel in 12 Kurzfilmen die Lebensgeschichte von Martin Luther. Das gemeinsame Projekt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und der Evangelischen Kirche im NDR ging am 26. Oktober 2016 online. Die zwölf "Kalenderblätter" zum Themenjahr "500 Jahre Reformation" werden jeweils am Monatsanfang  zu sehen sein.